10 Geheimnisse glücklicher Menschen

Aktualisiert: Aug 8

Lebensfreude und Gelassenheit kannst Du lernen!

Die kalifornischen Psychologen und Soziologen Rick Foster und Greg Hicks haben über mehrere Jahre hinweg Menschen erforscht, die als besonders glücklich gelten. Sie fragten Ärzte, Firmenchefs und andere, die mit vielen Menschen Kontakt haben.


Wer ist der glücklichste Mensch, den Sie kennen? Die genannten Personen wurden umfangreichen Tests unterzogen, bis die wirklich glücklichen übrig blieben, und die waren dann für mehrere Monate Fosters und Hicks' Forschungsobjekte.


Das erste Ergebnis: Zu etwa 50% ist das Glücklichsein eines Menschen genetisch bedingt - der eine kommt als Sonnenschein auf die Welt, der andere als Melancholiker. Die anderen 50% aber kann jeder Mensch selbst beeinflussen.


Ob es dir bewusst ist oder nicht - dein Leben ist eine fortwährende Reihe von Entscheidungen. Du entscheidest, wie du auf die Ereignisse um dich herum reagierst.

1. Absicht

Glücklich sein ist kein Zufall. Du musst es aktiv wollen und eine bewusste Entscheidung GEGEN das Unglücklichsein treffen. Glück kommt von innen. Es ist vollkommen unabhängig von den äußeren Umständen.


Foster und Hicks fanden glückliche Menschen in jeder Sozialschicht, bei Reichen und Armen, bei Gebildeten und Ungebildeten, bei Schwerkranken und Gesunden, bei Jungen und Alten.


Was tun glückliche Menschen - Praxistipp:

Erzähle dir jeden Morgen eine kurze (3 bis 4 Minuten) Geschichte, in der du beschreibst, wie der neue Tag aussehen soll. Zum Beispiel, was welche Aufgaben du erledigen oder welche Ziele du erreichen willst.


Nutze dazu die ersten paar Minuten nach dem Aufwachen, da diese einem hypnotischen Zustand ähnlich sind. Diese Geschichte (Programmierung) begleitet dich (unbewusst) den ganzen Tag und hilft dir, deine Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, nämlich glücklich zu sein.

2. Verantwortung

Du selbst bist der Hauptverantwortliche dafür, ob du ein glückliches oder unglückliches Leben führst.

Beispiel: Ein glücklicher Mensch hatte eine schwere und schwierige Kindheit. Die Mutter war drogensüchtig und depressiv, der Vater hatte die Familie verlassen und die Kinder hatten oft tagelang nur sehr, sehr wenig zu essen. Als Schulkind schloss dieser Mensch einen Pakt mit seinem Geschwister. Beide wollten jeden Tag etwas Neues erfinden, um so ausgelassen und heiter zu sein wie die anderen Kinder in ihrer Schule. Damit wurde die aktive Suche nach Glück zu ihrer Art, mit der bedrückenden Umgebung umzugehen.

3. Identifikation

Beobachte Dich permanent. Was macht dich persönlich glücklich, völlig unabhängig von dem, was die Werbung oder das Leben anderer Menschen dir als Glück vermitteln oder versprechen.

Übung: Stell einen Timer auf 3 Minuten. Schreibe ohne abzusetzen, was dich glücklich macht. Achte darauf, dass du in dieser Zeit ununterbrochen schreibst. Höre nach exakt 3 Minuten abrupt auf. Lese das Geschriebene durch - und staune. Bewahre diese Liste auf.

4. Konzentration

Mache Glück zum zentralen Inhalt deines Lebens. Verschiebe das Glücklichsein nicht auf morgen. Das ist kein Egoismus, sondern Cleverness. Dein Energie und somit deine Wirkung auf dein Leben verändert sich ins Positive, wenn du in Balance mit dir selbst bist.


Übung: Nimm deine 3-Minuten-Liste von Punkt 3. Schau deine Punkte durch und ergänze, was fehlt. Hake die Punkte ab, die du regelmäßig tust. Umkreise die Punkte, die du gegenwärtig nicht umsetzt. Frage dich: Gibt es ein Thema, das diese Punkte verbindet? Was hindert mich, diese Glücks-Situationen wirklich werden zu lassen. Meist formulierst du damit deine persönliche Hauptblockade.

5. Positive Phantasie

Transformiere Schwächen in Stärken, Probleme in Chancen. Nutze die Energie, die in negativen Gefühlen steckt, und leite sie um. Mache es wie ein Regisseur mit einem schlecht laufenden Film, besetze diesen um.


"Deine Energie folgt immer deiner Aufmerksamkeit".


Beispiel: Jemand hatte auf seiner 3-Minuten-Liste lauter Themen umringelt, die Zeit erfordern. Er hatte sein Leben mit Terminen und Aufträgen verplant. Dabei blieb der Freiraum für sein Glück auf der Strecke. Er traute sich zu viel zu, konnte aber in der Tat sehr schnell und viel arbeiten. Es kam wie es kommen musste zur Überforderung und Stress. Der gute Kern im negativen Gefühl der Überforderung waren sein Selbstvertrauen und seine Kreativität.


Seine Lösung:

Er besetzte in Gedanken seine Rolle des netten Ja-Sagers bei der Auftragsannahme um und platzierte dort einen sehr klaren Nein-Sager. Dadurch konnte sich der schnelle, fleißige und immer hilfsbereite Arbeiter auf wenige lukrative Aufträge konzentrieren und gewann Zeit für sich und seine Familie.


"Arbeite clever, nicht hart."

6. Optionen

Lege dich nie auf eine einzige Sichtweise der Dinge fest. Bleib flexibel und immer offen für neue, ungeahnte Möglichkeiten. Wenn eine geplante Aktion in deinem Leben nicht gelingt, gehe über zu Plan B. Es ist z.B. nur sehr selten möglich, aus einem ungeliebten Arbeitsplatz einen geliebten zu machen. Hier bleibt nur der Wechsel.


Ein Tipp:

Besuche, wenn immer das möglich ist, glückliche und erfolgreiche Menschen in deren Firmen, an deren Arbeitsplätzen. Fühl dich rein in die Atmosphäre, sprich mit ihnen und lasse dir davon erzählen.


Gibt es eine Traumabteilung oder eine Traumfirma , in der du gerne arbeiten würdest? Träumst Du davon, selbstständig zu arbeiten? Dann lass es nicht mehr beim Träumen, sondern setze alles daran, dass er Wirklichkeit wird.

7. Dankbarkeit

Vergleiche dich nicht mit anderen Menschen, die augenscheinlich gesünder, reicher, glücklicher, begabter oder erfolgreicher sind. Erkenne die Kostbarkeit deiner Gegenwart, deines Seins, den Reichtum des Augenblicks und den Schatz deiner ureigensten Gaben und Fähigkeiten.


Übung: Nutze dazu die paar Minuten vor dem Einschlafen. Dein Unterbewusstsein ist in diesen Minuten weit offen und beschreibbar.


Zelebriere diese Übung wie eine Art Gebet, ein Mantra, etc. (laut oder nur in Gedanken). Sei dankbar für das was du bereits hast oder bist und tue so, als ob du das was du sein, haben oder erreichen willst bereits bist oder hast.


Wieso?


Nun, es ist neuro-wissenschaftlich erwiesen, dass unser Gehirn nicht zwischen wirklich Erlebtem und Erdachtem unterscheiden kann. Mit dieser Übung machst du dir genau diesen Umstand zu nutze. Lasse sie in deine Routinen einfließen und staune.


8. Geben

Handle nach der Weisheit: Geben ist seliger als Nehmen. Verschenke deine Gaben (die materiellen und die nicht materiellen), ohne darauf zu sehen, was du dafür zurückbekommst. Geben macht glücklich, weil es ein Austausch ist. Du erfreust jemand anders, und der gibt dir seine Freude zurück.


Übung: Mache den Tag zum „Geben-Tag". Jeder Mensch, der dir morgen begegnet, soll etwas von dir erhalten. Das kann ein einfaches Geschenk sein wie zum Beispiel ein freundliches Lächeln, ein süßes Gebäck zum Pausenkaffee für deine Arbeits- oder Bürokollegen, ein großzügiges Trinkgeld im Restaurant, ein Kompliment, ein Lob, ein Rat, eine Einladung, eine Umarmung, etc.


Wichtig dabei, mach es immer ganz bewusst!

9. Ehrlichkeit

Sei absolut offen und ehrlich gegenüber dir selbst. Lasse es nicht zu, dass du dich wegen anderer Menschen oder aus geschäftlichen Interessen selbst belügst oder betrügst.


Übung: Stelle sicher, dass du alleine und ungestört bist. Stelle dich vor einen Spiegel, und schaue dir in die Augen. Vervollständige dann die folgenden beiden Sätze:„Ich tue so, als ob ..."„Die Wahrheit ist ..."


Die Wahrheit ist, dass kein Mensch immer und überall die Wahrheit sagen kann. Aber die Lüge kann zu einer verkrusteten Gewohnheit werden. Sie trübt den klaren Blick und verhindert Glück.


Besonders glücklich, so fanden Foster und Hicks heraus, waren Menschen, bei denen eine bestimmte, lange verheimlichte Sache endlich heraus war. Zum Weiterlesen: Rick Foster und Greg Hicks, "How We Choose To Be Happy".


10. ??????

Das letzte und wichtigste Geheimnis erfährst du in meiner Praxis oder bei einem kostenlosen Klarheitsgespräch


Test

1. Wie wichtig sind Geld und Gesundheit für dein persönliches Glück?

Trage hier eine Zahl zwischen 1 (völlig unwichtig) bis 10 (sehr wichtig) ein.


2. Wer, denkst du, ist verantwortlich für dein Leben?1

(allein ich selbst) bis 10 (ausschließlich andere)


3. Wenn du dir deinen Tageslauf daraufhin anschaust: Frage dich bei Entscheidungen: „Was wird mich am glücklichsten machen?"

1 (niemals) bis 10 (ständig)


4. Freust du dich auf deinen Ruhestand?

1 (sehr) bis 10 (ist mir unwichtig)


5. Erlaubst du dir Phasen der Trauer, weil du weisst, dass auch wieder bessere Zeiten kommen?1 (lieber nicht) bis 10 (sehr gerne)


6. Wie stufst du dich ein in Bezug auf Flexibilität und Risikobereitschaft?1 (auf Nummer sicher) bis 10 (maximales Risiko)


7. Wenn du dich mit anderen Menschen vergleichst: Wie stehst du zu dem Anteil, den DU vom großen Kuchen des Lebens mitbekommen hast?

1 (sehr unzufrieden) bis 10 (völlig zufrieden)


8. Wie gehst du mit deinem Geld, deinem Besitz und deinem Wissen um? Wie verteilst du es an andere?

1 (sehr zurückhaltend) bis 10 (sehr großzügig)


9. Mal ganz ehrlich: Belügst du dich manchmal selbst oder andere?

1 (häufig) bis 10 (niemals)


Auswertung: Die Nummern der Fragen verweisen auf die obigen 9 Abschnitte. Die Nummern, bei denen du die niedrigsten Werte hast, sind wahrscheinlich die für dich wichtigsten Themen.

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